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Ernährung als Basis.
So isst du ballaststoffreich
IMPACT deckt ein Drittel deines Tagesbedarfs und bildet somit eine stabile Basis, ersetzt aber keineswegs eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung.
Wo Ballaststoffe stecken
- Vollkornprodukte — Brot, Haferflocken, Reis und Nudeln in der Vollkornvariante.
- Hülsenfrüchte — Linsen, Kichererbsen, Bohnen und Erbsen.
- Gemüse — am besten zu jeder Mahlzeit, roh oder gegart.
- Obst — ganz gegessen statt nur als Saft, da sich die Ballaststoffe in der Schale und der direkten Schicht darunter befinden.
- Nüsse und Samen — eine kleine Handvoll pro Tag.
Zwei Dinge, die oft vergessen werden
Langsam steigern
Wer bisher wenig Ballaststoffe zu sich nimmt, sollte die Menge schrittweise erhöhen. Sonst können am Anfang Blähungen oder ein Völlegefühl auftreten — das ist normal und legt sich meist mit der Gewöhnung.
Genug trinken
Ballaststoffe — besonders quellfähige — brauchen Flüssigkeit, um zu wirken. Deshalb gilt: Über den Tag ausreichend trinken, und auch IMPACT immer mit der vorgesehenen Wassermenge zubereiten.
Quellen
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Referenzwert Ballaststoffe
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung: FAQ Ballaststoffe
- Max Rubner-Institut: Wissenschaftliche Einordnung Ballaststoffe